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Die Krise:

 

Die Wirtschaftskrise hat die meisten der mittelständischen Unternehmen sehr hart getroffen. Umsatzrückgang, Margenverschlechterung, teilweise höhere Finanzierungskosten trotz historisch niedrigster Leitzinsen der EZB und Teilrücknahmen der Kreditlinien durch die Banken taten ihr übriges. Leider haben die meisten Unternehmen jetzt erst gemerkt, daß die Unternehmensplanungen oft nur schlampig und oberflächlich erarbeitet wurden. Die meisten Banken mussten feststellen, daß die ihnen vorliegenden Planungen, entweder kreativ erfunden oder sehr oberflächlich "hochgerechnet" wurden.

Ein Worst-Case-Szenario blieb für die meisten Mittelständler ein Fremdwort oder ein Fragezeichen. Die Liquiditätsplanung wurde nur als Nachweis, aber nicht als Steuerungsinstrument verwendet. Die Verbesserung der Eigenkapitalquote blieb für die meisten eine unmögliche Alternative.

Zins- und Währungssicherungen, Kreditrahmensicherungen, wie auch alternative Finanzierungsstrategien wurden oft nur "nebenbei" bearbeitet.

Doch trotz der harten Krise, vertrauen viele Unternehmen auf die eigene Kraft und vergessen, daß ein Patient irgendwann dringend zum (Fach-) Arzt muss.

Jürgen Koegel, Geschäftsführer der IKU GmbH, rät den Unternehmen dringend zu einer Vorsorge-Untersuchung durch den Spezialisten. Wer die Risiken nicht kennt und nicht quantifizieren kann, ist schneller in den Sanierungsabteilungen der Banken als ihm lieb ist. Wer einmal diesen Betreuungsabteilungen zugeordnet ist rutscht sehr schnell in die Abwicklungs- und Rechtsabteilung der Banken ab. Dann ist guter Rat bestimmt sehr, sehr teuer!

 

 

Im Mittelstand droht eine Insolvenzwelle

Nach der jüngsten Pressemeldungen, erwarten viele Unternehmen, dass die vergangene Krise die neue Krise wird.

Trifft diese Prognose zu, dann stehen viele Unternehmen vor der Pleite. 

 

Grund für die Insolvenzangst seien insbesondere Liquiditätsprobleme. Fast 40% der Unternehmen bestätigten, dass die Finanzierung durch die Banken immer schwieriger wird. Vor allem, wenn die Kredite kurzfristig dringend benötigt werden.

 

Die neuen Vorgaben aus Brüssel treiben diese negative Entwiscklung noch weiter an. Banken und Sparkassen verstecken sich hinter diesen suspekten Rechtsvorgaben.

 

Schreiben Sie uns, wie Sie diese Problematik angehen. Bei Fragen sind wir für Sie da.